Geblitzt auf der BAB 24, km 232,16: Zentrale Bußgeldstelle Gransee – Einspruch gegen Punkte und Fahrverbot
Wurden Sie auf der BAB 24 bei Kilometer 232,16 geblitzt? Die Zentrale Bußgeldstelle Gransee wirft Ihnen in einem Anhörungsbogen eine Geschwindigkeitsüberschreitung vor? Bereits ab 21 km/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit droht ein Punkt in Flensburg, und ab 41 km/h ein Fahrverbot. Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid kann sich lohnen, da die Messungen mit dem eingesetzten PoliScan Speed System bekanntlich fehleranfällig sind.
Bußgeld, Punkte und Fahrverbot – Ihre Situation
Die Zentrale Bußgeldstelle Gransee ahndet Geschwindigkeitsverstöße auf der BAB 24 streng. Mögliche Konsequenzen:
- Ab 21 km/h zu schnell: Ein Punkt in Flensburg und ein Bußgeld.
- Ab 41 km/h zu schnell: Ein Punkt, ein hohes Bußgeld und ein einmonatiges Fahrverbot.
Gerade für Berufskraftfahrer oder Pendler kann ein Fahrverbot erhebliche Einschränkungen bedeuten. Doch nicht jede Messung ist fehlerfrei. Unsere Kanzlei hat sich auf die Verteidigung in solchen Fällen spezialisiert.
Warum ist die Messstelle BAB 24 kritisch?
Die Messstelle bei Kilometer 232,16 der BAB 24 nutzt das PoliScan Speed System. Trotz seiner technischen Raffinesse gibt es häufig Schwachstellen:
- Fehlerhafte Messungen aufgrund der langen Messstrecke: Die Messstrecke von 75 Metern kann zu einer Auffächerung der Laserstrahlen führen, was ungenaue Messergebnisse verursacht.
- Fehlerhafte Fahrzeugzuordnung: Bei mehreren Fahrzeugen im Messbereich kann nicht eindeutig nachgewiesen werden, dass das gemessene Fahrzeug mit dem auf dem Foto übereinstimmt.
- Ungenaue Ausrichtung des Messsensors: Bereits geringfügige Abweichungen bei der Justierung können zu falschen Geschwindigkeitswerten führen.
- Unvollständige Dokumentation: Fehlen Nachweise zur Kalibrierung oder Eichung, ist die Verwertung der Messung fraglich.
Was können wir für Sie tun?
- Akteneinsicht bei der Zentralen Bußgeldstelle Gransee: Wir prüfen das Messprotokoll, die Kalibrierungsunterlagen und die Beweismittel auf Schwachstellen.
- Analyse der Messung: Gemeinsam mit erfahrenen Gutachtern überprüfen wir, ob die PoliScan Speed Messung korrekt durchgeführt wurde.
- Rechtsmittel einlegen: Bei Fehlern kämpfen wir für eine Verfahrenseinstellung, die Reduzierung der Strafe oder den Verzicht auf ein Fahrverbot.
Häufige Einspruchsgründe
- Fehlende Angaben zur Messgenauigkeit: Ungenügende Dokumentation der Kalibrierung oder Eichung.
- Fehlerhafte Fahrzeugzuordnung: Nachweis von Verdeckungsszenarien durch andere Fahrzeuge.
- Fehlerhafte Ausrichtung des Geräts: Hinweise auf fehlerhafte Installation des Messsensors.
- Unvollständige Beweisdokumentation: Fehlende oder unleserliche Unterlagen in der Bußgeldakte.
Häufig gestellte Fragen
- Lohnt sich ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid der Zentralen Bußgeldstelle Gransee? Ja, insbesondere wenn Punkte oder ein Fahrverbot drohen. Fehlerhafte Messungen sind keine Seltenheit und können zum Erfolg führen.
- Wie viel Zeit habe ich für den Einspruch? Innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Bußgeldbescheids können Sie Einspruch einlegen.
- Was kostet eine Prüfung des Bußgeldbescheids? Die Kosten hängen vom Umfang des Verfahrens ab. Wir informieren Sie im Voraus transparent über mögliche Kosten und Erfolgschancen.
Jetzt handeln – Ihr Einspruch könnte sich lohnen!
Wurden Sie auf der BAB 24 bei Kilometer 232,16 geblitzt und droht Ihnen ein Bußgeld, Punkte oder ein Fahrverbot? Unsere erfahrenen Anwälte im Verkehrsrecht prüfen Ihren Fall und setzen Ihre Rechte durch.
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